Die Psychologie des Brandenburger Tors

Berlins größtes Sackgassenschild?

Die Mauer am Brandenburger Tor Anfang Dezember 1989 @ wikimedia

Die Mauer am Brandenburger Tor Anfang Dezember 1989 @ wikimedia

Zwischen herausragender Symbolik und dem Einheitsgedanken

“Besonders erfreut war Carl Gotthard Langhans, der Erbauer des Brandenburger Tors, über die Wahl des Standortes. Seiner Meinung nach konnte es keinen besseren geben: in Bezug auf das architektonische Stadtbild, aber auch für sich genommen.” Quelle: deutschlanddokumente.de

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Die Psychologie des Alexanderplatz

Das Herz von Berlin?

Futuristische Version der Weltzeituhr auf dem Alexanderplatz aus der Graphic Novel “Hemispheres” @ Sascha Grusche, Christopher de la Garza & Simon Pape

Futuristische Version der Weltzeituhr auf dem Alexanderplatz aus der Graphic Novel “Hemispheres” @ Sascha Grusche, Christopher de la Garza & Simon Pape

Vorwort von Christopher de la Garza

Christopher de la Garza

Christopher de la Garza

“Alexanderplatz, Innenstadt. Dämmerung, Zwielicht. Die Luft ist dick. Smog liegt in der Luft. Es ist laut, hektisch und kalt. Die Menschen sind auf dem Sprung, haben keine Zeit. Viele, die für einen Moment innehalten, rauchen Zigaretten oder trinken Kaffee. Pushen sich hoch, halten sich wach. Andere sind mit sich selbst beschäftigt, lenken sich ab, tauchen in fremde Welten ein, entschwinden in ihre Eigene. Smartphones und Gadgets sorgen für die individuelle Ablenkung. Geklebte, digitale Werbeflächen, Leuchtreklamen für die Massen. Langeweile ist ein Tabu.” Auszug aus dem Drehbuch zu Hemispheres, Christopher de la Garza

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Die Psychologie des Smartphones

Wer hat hier eigentlich wen in der Hand?

Die Psychologie des Smartphones

SMS versenden – erysipel @ pixelio.de

Vorwort zur Digitalisierung

Alexander Mattisseck

Alexander Mattisseck

„Computer, Tablets und Smartphones realisieren Zugänge in die vernetzte, digitale Welt. Allerdings hat das Smartphone, wenn es um die Alltagstauglichkeit geht, einen immensen Vorteil: es ist handlich.So banal sich das vielleicht auch anhören mag, so faszinierend ist es auch zugleich. Diese kleinen Geräte schaffen es, E Mails, persönliche Nachrichten, Social Networks, Bilder, Videos und vieles mehr, binnen Sekunden zugänglich und in fast jeder Situation präsent zu machen. Auch wird nicht selten während des Arbeitens am PC, dennoch das Smartphone zum googlen benutzt, verrückt oder? Da stellt sich doch die Frage, was es mit diesen kleinen “Wundergeräten” auf sich hat.” Alexander Mattisseck, Bachelorand zum Thema Digitalisierung und Microsoft

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